Evangelische Kirchengemeinde Vohwinkel


Bezirk Osterholz - Tesche

Brigitte Boddenberg

Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: „Denn Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. “ 2. Timotheus 1,7

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil ich mich, neben meiner Tätigkeit als Vorsitzende des CVJM Vohwinkel, auch auf dieser Ebene für die Kinder und Jugendarbeit stark machen möchte.

Ich möchte mich dafür ebenso in den Sitzungen einbringen wie auch in der praktischen Arbeit, um die Jugendarbeit in der Gemeinde zu fördern.

Wichtig im Leben ist mir neben meiner Familie, dass ich hier in Frieden meinen christlichen Glauben leben kann und ich mich neben meiner beruflichen medizinischen Tätigkeit auch noch ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren kann.

Ich würde gerne einmal Kaffeetrinken mit Ihnen, den Menschen aus der Kirchengemeinde, um Ihre Ideen, Wünsche oder Anregungen kennenzulernen, damit ich diese in die Arbeit unserer Kirchengemeinde mit einfließen lassen kann.

Ulrich Wegemann

Mit Kirche verbinde ich Gemeinschaft, Engagement, aufgefangen werden

In meiner Kirchengemeinde würde ich am liebsten Treffen organisieren, um mit anderen (Lebens-) Erfahrungen auszutauschen, über die Bedeutung von Gottes Botschaft für unser Leben nachzudenken, aber dabei auch zu feiern und zu lachen.

Ich möchte Presbyter bleiben, weil die evangelische Kirche versucht, der christlichen Botschaft in der Gesellschaft eine Stimme zu geben und gerade im Nahbereich des Stadtteils eine hörbare Stimme sein soll.

Ein schöner Tag ist für mich, wenn ich die von Gott geschaffene Natur genießen kann, am liebsten mit meiner Familie.

Wenn Gott mir heute eine Frage beantworten sollte, würde diese lauten: „Ist das ganze Chaos, das in der Welt geschieht, Teil eines großen Plans und die von dir akzeptierte Folge des freien Willens der Menschen?“

Carola Weinhold

Ich würde gerne einmal Kaffee trinken mit Monika Hauser, der Gründerin von medica mondiale. Diese Organisation hilft kriegstraumatisierten Frauen medizinisch und psychologisch.

Mit Kirche verbinde ich Angenommen – und Aufgehoben Sein in der christlichen Gemeinschaft.

Glücklich bin ich, wenn ich Musik von Mozart oder Bach höre.

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil ich mich weiterhin z.B. für die Kirchenmusik, für das Zusammenwachsen der Bezirke und für die Beteiligung unserer Gemeinde an der Hilfe für Flüchtlinge einsetzen möchte.

In einer Presbyteriumssitzung habe ich schon einmal gedacht: „Was würde Jesus Christus sagen, wenn er jetzt hier anwesend wäre?“.

Wenn Gott mir heute eine Frage beantworten sollte, würde sie lauten: „Bist Du auch der Gott der Anderen (Religionen)?“

Diese Bibelstelle mag ich am liebsten „Denn Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ 2. Timotheus 1