26/03/2026 0 Kommentare
St. Martin ritt durch das Vohwinkeler Feld
St. Martin ritt durch das Vohwinkeler Feld
# Berichte und Bilder

St. Martin ritt durch das Vohwinkeler Feld
St. Martin ritt durch das Vohwinkeler Feld

„Ich bin St. Martin, ein römischer Soldat. Ich wurde zum Kindergottesdienst ins Seniorenzentrum Vohwinkeler Feld eingeladen. Mit meinem Pferd namens Coolio ritt ich dorthin. Da ich mit dem Pferd ja nicht rein konnte, haben wir eine Zeit draußen gestanden. Da habe ich gehört, wie die Kinder Lieder gesungen, gebetet und eine Geschichte gehört haben. Auch den Bläserchor habe ich gehört. Drinnen saßen nicht nur Kinder sondern auch viele Bewohner. Dann bin ich zum benachbarten Spielplatz am Osterholz geritten. Nach einiger Zeit sah ich vom weiten eine große Kinderschar mit ihren tollen Laternen. Ich hörte, wie sie unterwegs Martins-Lieder gesungen haben. Gut, dass die Kinder ihre Laternen mit hatten. So konnten sie den Weg zu mir und meinem Pferd gut beleuchten. Auf dem Spielplatz angekommen, gab es noch mal ein Lied, begleitet vom Bläserchor. Toll, wie schön sich das anhörte. Als ich so eine Zeit lang auf meinem Pferd ritt, saß auf einmal ein Bettler vor mir. Ich stieg von meinem Pferd herab, zog mein Schwert und teilte meinen Mantel. Die eine Hälfte gab ich dem armen Bettler und die andere Hälfte behielt ich selber. So hatte jeder von uns eine Hälfte. Es bestand eine Verbindung durch den Mantel. Zu einem waren wir beide gewärmt und zum anderen hatten wir durch den Mantel eine Verbindung zu Jesus Christus. Als wäre Jesus mitten unter uns. Jesus, der Herr, der den Armen und Kranken hilft. Der sie in die Mitte der Gesellschaft nimmt. Jesus, der uns die Nächstenliebe lehrt. Ich denke, dass wir viel öfter daran denken sollten mit anderen zu teilen. Ein Licht aufgehen zu lassen oder einen Mantel zu teilen. Ich bedanke mich beim KiGo-Team von Pfarrer Frank Beyer und Diakon Matthias Stempfle, dass ihr mich nach Vohwinkel eingeladen habt.“
Euer St. Martin
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