Evangelische Kirchengemeinde Vohwinkel


Unser Presbyterium

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) ist presbyterial-synodal geordnet, mit anderen Worten: Nicht nur Geistliche sind befugt, die Gemeinde zu leiten, sondern grundsätzlich alle Getauften.

Die Gemeinde leitet sich also selbst, Kirche wird von unten her gebildet. Alle vier Jahre wählt die Gemeinde Menschen, die bereit sind, dieses schöne und verantwortungsvolle Ehrenamt auszuüben, zu Presbyterinnen und Presbytern.

Gemeinsam mit den Pfarrerinnen und Pfarrern bestimmen sie über Prioritäten und Aufgaben, entscheiden über die Finanzen und Personal. Sie geben ihrer Gemeinde das Gesicht - auch in geistlicher Hinsicht, denn sie bestimmen (zum Beispiel) über die Gottesdienstordnung ihrer Gemeinde.

Das Presbyterium ist also kein Aufsichtsrat oder Kuratorium, sondern ein Leitungsgremium, das seine Entscheidungen immer auch an geistlichen Kriterien orientiert: Dient es zum Guten? Baut es auf? Die Kriterien, die Paulus für die Entscheidung in Gewissensfragen nennt (1. Kor. 10, 23), gelten auch für die Beratungen im Presbyterium.

Hier sind die Mitglieder des aktuellen Presbyteriums:

Brigitte Boddenberg

Ich möchte weiterhin Presbyterin bleiben,
weil ich mich neben meiner Tätigkeit als Vorsitzende des CVJM Vohwinkel auch auf dieser Ebene für die Kinder und Jugendarbeit stark machen möchte. Ich werde mich dafür in den Sitzungen einbringen wie auch in der praktischen Arbeit, um die Jugendarbeit dadurch in der Gemeinde zu fördern.

Wichtig in meinem Leben ist mir
neben meiner Familie auch, dass ich hier in Frieden meinen christlichen Glauben leben kann und ich mich neben meiner beruflichen medizinischen Tätigkeit auch ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren kann.

Ich würde gerne einmal Kaffee trinken mit
... Ihnen. Sie alle bilden unsere Gemeinde und ich würde gerne ihre Ideen, ihre Wünsche oder Anregungen kennenlernen, damit ich diese in die Arbeit unserer Gemeinde mit einfließen lassen kann.

Ingo Hesseler

Mit Kirche verbinde ich,
meinen Glauben an Gott und eine neue Heimat, die mir in ihr und durch die Gemeinschaft hier zuteilwurde. Ich verbinde Freundschaft und Nächstenliebe mit ihr und den Glauben und die Hoffnung an ein gutes Leben und eine gute Gemeinschaft für alle, die in ihr wohnen.

Ich möchte Presbyter werden,
weil mir unsere Gemeinde und ihre Zukunft sehr am Herzen liegt und ich dabei helfen möchte, den Glauben, der ein Licht in unserer dunklen, von Populismus, Ausgrenzung und Hass geprägten Welt ist, zu stärken und zu bewahren. Außerdem möchte ich den Weg unserer Kirche in die Zukunft mitgestalten und dabei helfen, unsere Gemeinde zu einem noch besseren Ort für uns alle werden zu lassen.

Ich würde gerne Kaffee trinken mit
meiner Oma, um die Weisheit und Güte, die sie besitzt, zu erfahren und um von ihr für meine Zukunft zu lernen. Und ich würde mit allen Menschen die in meinem Leben in letzter Zeit zu kurz gekommen sind, aber mir trotzdem unheimlich wichtig sind, einen Kaffee trinken gehen.

Monika Hofmann

Ich würde gerne einmal Kaffee trinken mit
jedem Gemeindemitglied, weil es in jedem etwas Besonderes zu entdecken gibt.

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil
es mir Spaß macht, mich für meine Geminde einzusetzen und diese mitzugestalten. Gerne wirke ich unterstützend bei den Gottesdiensten und anderen Aktivitäten und Festen mit, so dass wir alle eine aktive Gemeinde erfahren können, in der christliche Werte wie Nächstenliebe und friedlicher Umgang gelebt werden.

Wichtig im Leben ist mir
den sozialen Gedanken in der Gemeinschaft zu erhalten und zu unterstützen. Mit Gottes Hilfe möchte ich anstehende Entscheidungen in diesem Sinne zum Besten der Gemeinde mittragen.

Jürgen Landgrebe

Glücklich bin ich,
wenn mir am Nordseestrand der raue Wind ins Gesicht pustet.

Mit Kirche verbinde ich
Gottesdienste, in denen ich etwas mitbekomme, das für mich und mein Leben Bedeutung hat und im Gottesdienst spüre: Gott rettet uns und unsere Welt.

Diese Bibelstelle mag ich am liebsten:
Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. (mein Konfi-Spruch)
Römer 8, 38/39

Christian Mamok

Glücklich bin ich,
wenn ich mit meiner Familie und den Freunden zusammen bin, weil ich weiß, dass diese Menschen mir das Wichtigste sind und ich es genieße, die Zeit mit ihnen gemeinsam zu verbringen.

Ich möchte Presbyter bleiben,
weil ich in meinem Leben sehr viel Positives und Glück erfahren habe. Ich möchte gerne durch die Arbeit im Presbyterium davon wieder etwas zurückgeben.

Wichtig im Leben ist mir
Respekt!

Thomas Melchior

Mit Kirche verbinde ich
Freude, Gemeinschaft, Zusammenhalt und Geborgenheit.

Ich möchte Presbyter bleiben,
weil ich das Gemeindeleben und die Gemeindearbeit weiterhin aktiv unterstützen möchte.

Ein schöner Tag ist für mich,
ein Tag mit vielen interessanten Begegnungen und/oder Erlebnissen.

Christine Meredig

Mit Kirche verbinde ich
Nächstenliebe. In jeder Gemeinde kommen unterschiedliche Menschen zusammen und in der Kirche ist es egal, ob Du jung oder alt, dick oder dünn, gesund oder krank, deutsch oder nichtdeutsch bist. Du bist für Gott genau so richtig und dafür bin ich unendlich dankbar!

Ein schöner Tag ist für mich
am Morgen mit dem Singen der Vögel in den Bäumen vorm Fenster aufzuwachen, im Bett sitzend einen Kaffee zu trinken und raus zu schauen in Gottes Schöpfung. An einem schönen Tag treffe ich meine Freunde oder meine Familie und habe Zeit, alles in Ruhe zu tun. Das macht mich sehr dankbar.

Ich würde gerne einmal Kaffee trinken mit
Freddie Mercury, dem Sänger der Band „Queen”. Er sang so unglaublich gut und immer, wenn ein Lied von ihm im Radio kommt, singe ich lauthals mit. Weil ich gerne singe, bin ich in der Kantorei.

Florian Olbertz

Ich würde gerne einmal Kaffee trinken mit
so vielen Menschen wie möglich. Denn das ist für mich Gemeinde, mit Menschen in Kontakt treten und mich mit ihnen auszutauschen, über Gott und vieles mehr.

Mit Kirche verbinde ich
eine Art zweites Zuhause, in dem man geborgen und geschützt ist. Gott ist in meinen Augen immer bei uns und das auch durch die Gemeinde, die mir schon in vielen Zeiten geholfen hat. Genau das ist es, was wir verbreiten müssen und wodurch wir anderen Menschen helfen können und müssen.

Ich möchte Presbyter werden, weil
ich etwas an die Gemeinde zurückgeben und an ihrer Gestaltung mitwirken möchte.

Babette Pfeffer

Mit Kirche verbinde ich
Geborgenheit und die Gemeinschaft mit anderen Christen. Außerdem verbinde ich mit Kirche Musik und Verkündigung. Deshalb engagiere mich schon seit vielen Jahren für die Kirchenmusik und auch als Prädikantin bei der Gestaltung von Gottesdiensten.

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil
ich Verantwortung dafür übernehmen möchte, dass die Kirchengemeinde Vohwinkel auch in Zukunft mit der Zeit geht und ein Ort für die Begegnung mit Gott für alle Altersgruppen bleibt.

Diese Bibelstelle mag ich am liebsten:
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten. Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? Psalm 27,1 Das war auch mein Konfirmationsspruch, der mich bisher durch mein Leben begleitet hat.

Dr. Karl Christoph Schulze

Diese Bibelstelle mag ich am liebsten:
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Timotheusbrief Kap. 1, Vers 7. Dieser Vers gibt Kraft und schafft Vertrauen.
 
Glücklich bin ich,
wenn ich jogge oder schwimme oder mit meinen Youngtimer cruise. Dann finde ich zu mir selbst, weil ich dann nach meinem eigenen Rhythmus und nicht fremdbestimmt unterwegs bin.

Wichtig im Leben sind mir
gute Gespräche mit interessanten Menschen, die was zu sagen haben. Ebenso sind mir Offenheit und Selbstkritik wichtig, denn das Leben ist kein Zustand, sondern ein Prozess!

Ulrich Wegemann

Ich möchte Presbyter bleiben, weil
ich dazu beitragen möchte, dass die Gemeinde auch in Zukunft eine lebendige Gemeinde bleibt, die für die Gemeindeglieder da ist.

In meiner Kirchengemeinde würde ich künftig am liebsten mehr Zeit für „Eine-Welt-Arbeit” haben, nachdem ich viele Jahre vorwiegend an der Sicherung der finanziellen Situation der Gemeinde mitgearbeitet habe.

Ein schöner Tag ist für mich
unter anderem, wenn ich in der von Gott geschaffenen Natur bin.

Carola Weinhold

Mit Kirche verbinde ich
Angenommen– und Aufgehoben-Sein in der christlichen Gemeinschaft.

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil
ich mich weiterhin einsetzen möchte für die Kirchenmusik, die Gestaltung und Erhaltung unseres vielfältigen Gemeindelebens und die Erfüllung des Auftrags Jesu, für den Geringsten seiner Brüder (und Schwestern!) da zusein.

In einer Presbyteriumssitzung habe ich
schon einmal gedacht: „Was würde Jesus Christus sagen, wenn er jetzt hier anwesend wäre?“.