Evangelische Kirchengemeinde Vohwinkel

Presbyter Mitte/Dasnöckel

Ulrike Vogt, Presbyterin

Mit Kirche verbinde ich Gemeinschaft, nette Menschen und gute Gespräche.

In meiner Kirchengemeinde würde ich am liebsten viele Menschen in die Kirche und ins Gemeindeleben bringen. Es lohnt, öfter bei uns vorbei zuschauen: Das ermutigt fürs Leben und man trifft viele nette Leute!

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil ich weiterhin für die Interessen junger Familien eintreten möchte, die ich als langjährige Leiterin einer Krabbelgruppe gut kenne. Ich möchte jungen Familien die Gelegenheit geben, unsere Gemeinde kennen zu lernen und sich dort wohl zu fühlen

Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: „ Alles hat seine Zeit“ Prediger 3

Wenn ich Gott heute eine Frage beantworten müsste, würde sie lauten: Warum nutzt ihr die Möglichkeiten, die ich euch gegeben habe, nicht positiver?

Semele Blumreiter-Scheu, Presbyterin

Mit Kirche verbinde ich die Gemeinschaft mit anderen Menschen und die Deutschen Evangelischen Kirchentage.

In meiner Kirchengemeinde würde ich am liebsten die Kinder und Jugendarbeit unterstützen. Als Mutter zweier Söhne habe ich mich früher aktiv in der Kindergartenarbeit engagiert.

Außerdem möchte ich dazu beitragen, dass der Kirchentag im Westen noch lange durchgeführt werden kann.

Wichtig im Leben sind mir meine Familie und gute Freunde. Wichtig ist mir auch, dass die Menschen untereinander ehrlich sind und freundlich miteinander umgehen.

Ein schöner Tag ist für mich, wenn die Sonne scheint, ich freundlichen Menschen begegne und ich abends mit dem Tag zufrieden bin.

Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: „Alles nur, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, dass tut ihnen auch“. Matthäus 7,12 .

Christian Köther, Presbyter

Ich möchte Presbyter bleiben, weil ich weiß, dass ich zwar die große Welt nicht verändern kann, aber als unverbesserlicher Optimist an die Möglichkeit glaube, in meiner kleinen Welt dazu beizutragen alles ein wenig menschlicher und mitfühlender zu machen. Außerdem glaube ich, dass jeder von Dingen, die einem gut tun, nicht nur profitieren sollte, sondern umgekehrt im Rahmen ein klein wenig zurück geben muss.

Mit Kirche verbinde ich Gemeinschaft ohne Ansehen der Person. Ich empfinde es als überaus wohltuend, dass es in unserer Kirchengemeinde weder auf Alter, Beruf, Nationalität oder sonstige Lebensumstände ankommt. Meines Erachtens zählt der Mensch als Mensch und ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele in unserer Gemeinde ebenso denken. Diese wechselseitige Akzeptanz empfinde ich als unglaublich bereichernd.

Ich würde gerne einmal Kaffee trinken mit Conchita Wurst, der Gewinnerin des Eurovision Song Contests 2014. Ich habe selten in meinem Leben jemanden getroffen, der sich so glaubhaft, reflektiert und uneitel für Akzeptanz und Gleichberechtigung aller Menschen einsetzt. Ich bewundere sie für ihren Mut zum anders sein und ihre Gelassenheit im Umgang mit intoleranten homophoben Menschen.

Christian Mamok, Presybter

Ich würde gerne einmal Kaffee trinken mit Bundespräsident Joachim Gauck - weil er es schafft, Glaube, Kirche und Politik miteinander zu verbinden. Mit Kirche verbinde ich Gemeinschaft. Ich möchte Presbyter werden bzw. bleiben, weil ich sehr dankbar bin, dass ich bislang in meinem Leben, auch in schwierigen Zeiten, sehr viel Glück erfahren durfte und ich durch meine Arbeit in diesem Gremium etwas davon zurück geben möchte.

Wichtig im Leben sind mir Familie und Freunde. Sie geben mir Kraft und sind meine Stütze und mein Rückhalt. Ich bin froh, dass es sie in meinem Leben gibt.

Ein schöner Tag ist für mich, wenn ich abends sagen kann - ja du hast etwas Tolles erlebt: Egal ob bei der Arbeit, in der Gemeinde, in der Freizeit - mit Familie, Freunden oder Menschen, die ich erst gerade kennen gelernt habe. Wenn ich Gotte heute eine Frage beantworten müsste, würde sie lauten: „Liebst du das Leben?“ Die Antwort wäre: „JA!“