Evangelische Kirchengemeinde Vohwinkel

Presbyter Osterholz/Tesche

Dr. Dorothee Josting, Presbyterin

Glücklich bin ich, wenn ich mit nackten Fü.en am Meer entlang laufen kann, auch bei Regen.

Mit Kirche verbinde ich die Vorstellung, dass sie eine lebendige, harmonische Gemeinde ist, in der sich jeder willkommen fühlt, die offen ist für Begegnungen, auch mit Menschen anderen Glaubens und die Zuflucht bietet für Menschen,die in Not und Bedrängnis geraten sind.

In meiner Kirchengemeinde würde ich am liebsten dazu beitragen, viele Menschen von Gottes Wort zu begeistern und erreichen, dass mehr Menschen wieder aktiv am Gemeindeleben teilnehmen.

Wichtig im Leben sind mir meine Familie und gute Freunde. Ein schöner Tag ist für mich, wenn ich Zeit habe, zu mir selbst zu finden.

Diese Bibelstelle mag ich besonders gern: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ 1. Korinther 13, 13

Carola Weinhold, Presbyterin

Ich würde gerne einmal Kaffee trinken mit Monika Hauser, der Gründerin von medica mondiale. Diese Organisation hilft kriegstraumatisierten Frauen medizinisch und psychologisch.

Mit Kirche verbinde ich Angenommen – und Aufgehoben Sein in der christlichen Gemeinschaft.

Glücklich bin ich, wenn ich Musik von Mozart oder Bach höre.

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil ich mich weiterhin z.B. für die Kirchenmusik, für das Zusammenwachsen der Bezirke und für die Beteiligung unserer Gemeinde an der Hilfe für Flüchtlinge einsetzen möchte.

In einer Presbyteriumssitzung habe ich schon einmal gedacht: „Was würde Jesus Christus sagen, wenn er jetzt hier anwesend wäre?“.

Wenn Gott mir heute eine Frage beantworten sollte, würde sie lauten: „Bist Du auch der Gott der Anderen (Religionen)?“

Diese Bibelstelle mag ich am liebsten „Denn Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ 2. Timotheus 1

Brigitte Bodenberg, Presbyterin

Diese Bibelstelle mag ich am liebsten: „Denn Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. “ 2. Timotheus 1,7

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil ich mich, neben meiner Tätigkeit als Vorsitzende des CVJM Vohwinkel, auch auf dieser Ebene für die Kinder und Jugendarbeit stark machen möchte.

Ich möchte mich dafür ebenso in den Sitzungen einbringen wie auch in der praktischen Arbeit, um die Jugendarbeit in der Gemeinde zu fördern.

Wichtig im Leben ist mir neben meiner Familie, dass ich hier in Frieden meinen christlichen Glauben leben kann und ich mich neben meiner beruflichen medizinischen Tätigkeit auch noch ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren kann.

Ich würde gerne einmal Kaffeetrinken mit Ihnen, den Menschen aus der Kirchengemeinde, um Ihre Ideen, Wünsche oder Anregungen kennenzulernen, damit ich diese in die Arbeit unserer Kirchengemeinde mit einfließen lassen kann.

Jens Blau, Presbyter

Glücklich bin ich, unter anderem dann wenn ich meinem Hobby dem Wandern und Reisen nachkommen kann.

Ich finde es interessant und wichtig mit anderen Menschen in der Welt in Kontakt zu kommen und dadurch manchmal auch eine andere Sicht der Dinge zu erhalten.

Mit Kirche verbinde ich viel!
Aber vor allem: Gemeinschaft im Glauben und gemeinsame Verantwortung. Ich finde es wichtig, aufzuzeigen was Kirche für unsere Gesellschaft bedeutet und warum sie wichtig ist.

Das ist aus meiner Sicht für unsere Gemeinde und Kirche eine der wichtigsten Aufgaben in den nächsten Jahren, denn unsere Gemeinde leistet viel: Kinder- und Jugendarbeit, Kirchenmusik, Seniorenarbeit, Kleiderladen, Flüchtlingshilfe, Kirchentag im Westen sind nur einige Dinge die wir in unserem Stadtteil leisten. Diese Arbeit müssen wir erhalten und weiterhin bekannt machen.

Dies ist auch einer der Gründe, warum ich Presbyter bleiben möchte. Gerade hier gibt es viele Dinge zu tun und daran möchte ich aktiv in Wuppertal, in Vohwinkel, in unserer Gemeinde mitarbeiten.

Ulrich Wegemann, Presbyter

Mit Kirche verbinde ich Gemeinschaft, Engagement, aufgefangen werden

In meiner Kirchengemeinde würde ich am liebsten Treffen organisieren, um mit anderen (Lebens-) Erfahrungen auszutauschen, über die Bedeutung von Gottes Botschaft für unser Leben nachzudenken, aber dabei auch zu feiern und zu lachen.

Ich möchte Presbyter bleiben, weil die evangelische Kirche versucht, der christlichen Botschaft in der Gesellschaft eine Stimme zu geben und gerade im Nahbereich des Stadtteils eine hörbare Stimme sein soll.

Ein schöner Tag ist für mich, wenn ich die von Gott geschaffene Natur genießen kann, am liebsten mit meiner Familie.

Wenn Gott mir heute eine Frage beantworten sollte, würde diese lauten: „Ist das ganze Chaos, das in der Welt geschieht, Teil eines großen Plans und die von dir akzeptierte Folge des freien Willens der Menschen?“